Presse 2008-2011

Zwei wie Bonnie und Clyde 

Die Premiere von »Zwei wie Bonnie und Clyde« bot einige Überraschungen: tollpatschige Verbrecher, Verlegenheiten und eine Irrfahrt.
Ein absoluter »Volltreffer« im Theater am Bahnhof: »Zwei wie Bonnie und Clyde« ist ein unbedingtes Muss, eine Komödie über die dilletantischen Nachahmer des berühmten Gangsterpaares.
Mancher Zuschauer wand sich vor Lachen auf seinem Sitz. Stürmischer Beifall erklang am Ende für die Akteure und für die Regisseurin …

Mittelbayerische Zeitung

Zwei wie Bonnie und Clyde 

Der Zweipersonenkrimi ist ein ulkiger und außergewöhnlicher Theaterspaß. Die Darsteller mimen zwei Kleinganoven, die ein überdeutliches Manko haben. Der vermeintliche Clyde ist nicht gerade mit großer Intelligenz ausgestattet, seine selbst ernannte Bonnie gar eher dumm. Wie die beiden kleingeistigen Oberschlauen ihre Überfälle zwar ganz präzise planen und doch immer wieder scheitern, wird herrlich komisch dargestellt.

Badische Zeitung

Zwei wie Bonnie und Clyde 

Was auch immer es ist, Intelligenz zählt nicht zu Chantals Qualitäten. Dafür hat das Publikum seinen reinen Spaß an Chantals Blödheit – da kann sie noch so oft „Klar, ich bin doch nicht blöd!“ ausrufen – und an Mannis verzweifelten Augenrollen, wenn er der Komplizin versucht, den großen Plan zu erklären.
Karsten Engelhardt probiert sich nach dem Erfolgsschlager „Ganze Kerle“ als Regisseur und inszeniert das Stück mit flotter Hand. Und voller Komik. Das hohe vorgegebene Tempo unterstreicht den Bühnenspaß. Er kann sich auf seine beiden Akteure verlassen, die mit schrägen Dialogen und klischeehaften Charakterzeichnungen das Publikum bestens zu unterhalten wissen.

Kreiszeitung Bremen

Zwei wie Bonnie und Clyde 

Krimi-Komödie begeistert – das an Gags und Tempo reiche Stück lässt kein Auge trocken. [...]
So reihen sich erfolglose Überfallversuche aneinander, ohne dass sich das fortwährend im Streit befindliche Ganovenpaar seinem Ziel nähern würde. Bis sich im furiosen Finale das Blatt noch überraschend wendet …

Lippische Landeszeitung

Zwei wie Bonnie und Clyde 

Fast zwei Stunden lang hielten die beiden jungen Akteure ihr Publikum in Atem. Ein Balanceakt zwischen Slapstick, Komödie und dramatischer Entwicklung einer Beziehung, der bestens gelungen ist.

Wedel-Schulauer Tageblatt

Zwei wie Bonnie und Clyde 

Mit »Zwei wie Bonnie und Clyde – denn sie wissen nicht, wo sie sind« gelingt dem Theater Brand ein Überfall aufs Zwerchfell. Das begeisterte Publikum der ausverkauften Premiere urteilte: zum Schießen komisch. [...]
Ein rasantes Hütchenspiel mit Schuhkartons setzt die passende »Wer zuletzt lacht«-Pointe.

Aachener Zeitung

Zwei wie Bonnie und Clyde 

Mehrere Überfallversuche schlagen fehl, die Zuschauer kommen wegen der unglaublichsten Pannen aus dem Lachen kaum heraus. Dieses Stück birgt Nonsens en masse. Es ist schreiend komisch und oftmals an der Grenze zum Absurden. Dazu ist es rasant bis zum Äußersten. [...]
»Zwei wie Bonnie und Clyde« ist empfehlenswert für Jung und Alt gleichermaßen, eine wunderbare Familienunternehmung!

Lippe aktuell

Zwei wie Bonnie und Clyde 

In dem Zweipersonenstück nach einer Vorlage von Tom Müller und Sabine Misiorny umtanzen sich die Figuren, ohne dass sie zu einer irgendwie harmonischen Bewegung finden würden. Dazu stehen sie sich zu sehr im Weg. Völlige Desorientierung ist der amüsante Stoff dieser Komödie. Also laufen mehrere Banküberfälle grandios schief. [...]
Unter ihren Strumpfmasken verirren sich die beiden, bis sie sich vollends aus den Augen geraten. Die Inszenierung spielt nur ein wenig mit dem Mythos. Dafür bekommt das Publikum eine gut gespielte Komödie geboten, deren Besuch keine Reue verursacht.

Main-Echo

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